
Der Übergang von Komponenten, die Obsoleszenz und das Ende der Lebensdauer (EOL) gehören zum Alltag in der Embedded-Computing-Industrie. Unsere Kunden benötigen einen reibungslosen Übergang, wenn sie mit diesen unvermeidlichen Situationen konfrontiert sind. Bei Elma halten wir Ihre wichtigen Abläufe am Laufen und schützen Ihre Investition durch:
Lebenszyklusmanagement bei Elma umfasst alle Maßnahmen, die sicherstellen, dass Kunden auch beim Auftreten von Obsoleszenz (Veralterung) oder dem Ende der Lebensdauer (EOL) von Komponenten einen reibungslosen Übergang erleben – ohne Unterbrechung wichtiger Abläufe.
Obsoleszenz bezeichnet den Zustand, wenn Komponenten oder Produkte nicht mehr hergestellt oder unterstützt werden (End of Life, EOL). In der Embedded-Computing-Industrie ist das ein alltägliches Phänomen, das Elma aktiv für seine Kunden managt.
Elma schützt Kundeninvestitionen durch mehrere Maßnahmen: enge Beziehungen zu Lieferanten und Überwachung ihrer Produkt-Roadmaps, gezielte Letztbestellungen (Last-Time-Buys) bei Bedarf sowie Lagerbevorratung, bis Ersatzkomponenten identifiziert sind.
Elma bevorzugt Lieferanten, die sich explizit zu langen Produktlebenszyklen verpflichten und die industriellen sowie militärischen Anforderungen an Produktverfügbarkeit, Wartbarkeit und Support erfüllen.
Elma empfiehlt, wenn möglich, einen Ersatz nach dem Prinzip „Form, Fit & Function" – also funktional und mechanisch kompatible Alternativen. Dazu werden umfassende Verifikations- und Validierungstests durchgeführt, um die Kompatibilität sicherzustellen.