SOSA

Sensor Open Systems Architecture

Sensor Open System Architecture (SOSA)

Niemand kennt OpenVPX so gut wie Elma Electronic. Wir sind Pioniere und maßgeblich an der Entwicklung der OpenVPX-Standardfamilie (VITA 46, 48, 49, 60, 62, 65, 66, 67, 68, 76 und 86) beteiligt. Hierin nehmen wir Führungsrollen in mehreren wichtigen technischen Komitees wahr. Das gilt auch für den neuesten technischen Standard, die Sensor Open Systems Architecture (SOSA ™), entwickelt nach dem Modular Open Systems Approach (MOSA). 

Die Backplane ist hierbei wieder das Herzstück von allem. Ein exzellentes Signalintegritätsdesign ist für leistungsfähige OpenVPX-Systeme von entscheidender Bedeutung. Aufbauend auf jahrzehntelanger Erfahrung in der Herstellung von Backplanes, sind die Elma-Ingenieure Innovationsführer im Design von Hochgeschwindigkeitssignalverarbeitungskonzepten und haben die ersten OpenVPX-Backplanes der Branche entwickelt. Wir haben über 60 Konfigurationen für 3U- und 6U-Kartengrößen entworfen und getestet, und unterstützen die OpenVPX-basierte Systementwicklung weltweit.

Die Vorzüge von SOSA auf einen Blick:

  • VITA 66.4 optische, 67.1 RF und 67.3 RF / optische Module
  • 1000BASE-BX und KX, 10GBASE-KX4 und KR oder 40GBASE-KR4
  • Slotzahlen von 2 bis 12
  • Mehrsternige, verteilte Mesh-, kundenspezifische sowie Power- und Bodendesigns
  • Radialer Taktschlitz für IEEE 1588-Präzisionszeitsteuerungsprotokoll und Netzwerksynchronisation
  • VME / VPX-Hybridversionen, die ältere Karten und die neuesten VPX-Karten unterstützen