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Designing power solutions for harsh and unpredictable environments requires creating systems that deliver ruggedness, flexibility and scalability. Overcoming the technical challenges entails innovative approaches in mechanical design, heat management, power source compatibility and regulatory compliance. By addressing these areas with precision, engineers can ensure that equipment remains reliable, even in the toughest conditions.

VITA 90, also known as VNX+, was developed to offer an alternative form factor to 3U OpenVPX for space, weight, and power (SWaP)-constrained applications. Incorporating nearly all of the technical features of 3U OpenVPX, it boasts a form factor roughly 30% less on a per-slot basis.

Chassis Manager haben drei Hauptfunktionen, um die Funktionsfähigkeit der Systeme zu gewährleisten, die Systemleistung zu verwalten und eine angemessene Kühlung sicherzustellen.

OpenVPX Offers a Forward Path for Space - SpaceVPX, or VITA 78, which was developed according to the Next Generation Space Interconnect Standard (NGSIS), leverages OpenVPX to create high performance, fault tolerant interoperable backplanes and modules for electronic systems of spacecraft. This relatively new update to the family of VPX standards is also being brought into the SOSA Consortium for inclusion in its reference architecture.

In den letzten Jahren hat sich die Modular Open RF Architecture (MORA) weiterentwickelt, um den Herausforderungen zunehmend komplexer Funkfrequenzsysteme (HF) mithilfe einer auf offenen Standards basierenden Infrastruktur zu begegnen. Durch die Zusammenarbeit mehrerer Industriepartner an der Entwicklung eines kollaborativen Frameworks wurde die Interoperabilität und Modularität von MORA realisiert, was zu erfolgreichen Demonstrationen der Zusammenarbeit mehrerer Hersteller geführt hat. Deshalb haben wir einige unserer Partner für offene Standards gefragt: Wie geht es weiter mit MORA-basierten Systemen und der Embedded-Computing-Community, nachdem Interoperabilitätsdemonstrationen erfolgreich durchgeführt wurden?

Rückblickend können wir nun feststellen, dass sich die Art und Weise, wie Entwicklungsplattformen konzipiert werden und wie sie von unserem Integratorenstamm genutzt werden, verändert hat. Dieser Wandel macht es einfacher und kostengünstiger, die Entwicklungsphasen eines einsatzbereiten Systemprojekts durchzuführen und den Kriegskämpfern schneller als je zuvor Lösungen zur Verfügung zu stellen. Entwicklungshardware kann auch von mehreren Projekten gemeinsam genutzt oder von nachfolgenden Projekten übernommen werden. Das spart nicht nur das Laborbudget, sondern auch die Zeit, die nötig ist, um alle neuen Geräte für ein neues Entwicklungsprojekt zu bestellen und zu erhalten.