Wofür werden Signalintegritätsanalysen durchgeführt
Mit Hilfe von Signalintegritätssimulationen kann vor Beginn einer teuren Prototypenphase ermittelt werden, ob ein Übertragungssystem die gewünschte Datenrate erreichen kann. Damit können mögliche Schwachpunkte identifiziert und überarbeitet werden, bevor erhebliche Anstrengungen in Entwicklung, Fertigung und Bewertung eines Produkts gesteckt werden muss. Dies hilft in einer frühen Projektphase Entwicklungs-zeit und kosten zu sparen.
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In einer späteren Projektphase können Prototypen durch Messungen bewertet und damit mögliche Abweichungen vom Simulationsmodell oder Störeinflüsse von nicht simulierten Teilen im Signalpfad erkannt werden. |
Signalintegrität bei ELMA
Durch das Softwaretool “Agilent Advanced Design System” hat ELMA die Möglichkeit Signalintegritätsparameter wie Impedanzprofile, Augendiagramme, Bitfehlerrate und Zeitverhalten simulieren. Fragen Sie nach Ihren eigenen Simulationszielen, um Ihre Signalintegritätsprobleme zu lösen..
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Komplette Übertragungssysteme können modelliert werden, um die Machbarkeit von kundenspezifischen Busstrukturen oder erweiterten Anforderungen an Standardbussysteme einschätzen zu können. |
Es können Simulationen durchgeführt werden, um die beste Leistung von Treiberbausteinen, Leiterbahnen und Lagenaufbau zu ermitteln. Jede Messung kann so weit individualisiert und detailliert werden wie nötig, um das gewünschte Simulationsziel zu erreichen. Eine große Anzahl von Dateitypen und Treibermodellen können integriert werden. Neben anderen Typen können gängige Modelle wie IBIS Treibermodelle, S Parametermodelle und H-SPICE Dateien integriert werden..
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Mit einem “Agilent 86100C Infiniium DCA-J wideband oscilloscope” und zwei “54754A Differential & single-ended TDR/TDT modulen” kann ELMA alle Parameter messen, die notwendig sind, um ein Übertragungssystem zu beurteilen. |
Die gemessenen Parameter sind beispielsweise Impedanzprofile, Verstärkungsfaktoren, Übersprechen, Augendiagramme und S-Parameter. Vor allem Impedanzprofile und Augendiagramme geben ein sichtbar gutes Ergebnis, um Verschlechterungsfaktoren zu identifizieren und die Übertragungsqualität zu bewerten. |
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Die gemessenen Impedanzprofile des Signalpfads können „ausgeschnitten“ werden. Dieser Schritt wird durchgeführt, um parasitäre Effekte, welche die Impedanz beeinflussen, aber nicht Teil des Übertragungssystems sind (z.B. Testkabel oder Stecker) zu beseitigen. Das resultierende Impedanzprofil kann als S Parametermodell exportiert werden und als Teil einer weitergehenden Simulation wieder verwendet werden. Dies erhöht die Genauigkeit bei ähnlichen oder Nachfolgeprojekten.
Weiete Informationen unter: info@elma.de |
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